
Die rechtsextreme AfD, die sich In Sachsen-Anhalt an der Schwelle zur Machtergreifung sieht, erklärt der Kultur und Bildung im Land in aller Offenheit den Krieg. Das klingt martialisch, aber ein Blick in das156seitige „Regierungsprogramm“ belegt: Der Kampf gegen „linken Ungeist“ und „das Zerstörungswerk der Altparteien“ beginnt für die AfD bei der Kultur und der Bildung. „Da Kultur in der Bundesrepublik Deutschland Ländersache ist, verfügen wir nach einem Sieg bei der Landtagswahl 2026 über vielfältige Möglichkeiten, unsere kulturpolitischen Vorstellungen umzusetzen“, heißt es im Kapitel „Kultur und Integration„. Über allem stehen die „patriotische Wende“, „Nationalstolz“ und die Erinnerung an die „reiche Geschichte vor 1933“.
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